Keine Mikrofilme mehr in den Forschungsstellen der LDS

Es scheint, dass eine Ära der  Familienforschung dem Ende zugeht, ab 1. September 2017 wird der Versand von Mikrofilmen in die Forschungsstellen der LDS eingestellt werden.

Die Zeiten der Mikrofilmlesegeräte enden.
Quelle DHI https://www.flickr.com/photos/114359508@N08/14010616288 CC-BY-2.0 https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Die offizielle Mitteilung der LDS schreibt dazu:

• Über 1,5 Millionen Mikrofilme (etwa 1,5 Milliarden Aufnahmen) wurden von FamilySearch digitalisiert, einschließlich der ausgehend von Mikrofilmleihverzeichnissen in aller Welt am meisten angeforderten Sammlungen. Weiterlesen

Herrenhaus in Koseeger

Kozia Góra (deutsch Koseeger) ist ein Dorf in der Woiwodschaft Westpommern in Polen.im ehemaligen Kreis Kolberg-Körlin.  Die E28 führt durch das Dorf, so dass man auf dem Weg nach Hinterpommern hier immer vorbei kommt. Das typische Gutsdorf war lange Zeit im Besitz der Familie von Podewils, die im 18. Jahrhundert ein Herrenhaus erbaute.

Coseeger

Herrenhaus Coseeger um 1860, Sammlung Alexander Duncker

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Die preußische Lehrerkartei

Die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung in Berlin hat vor einiger Zeit die preußische (und damit auch pommersche) Lehrerkartei „Personaldaten von Lehrern und Lehrerinnen Preußens“ digitalisiert und online gestellt. Sie kann kostenlos nach verschiendenen Stichworten durchsucht werden. Eine wahre Fundgrube für den Familienforscher, der Lehrer in der Familie hatte oder auch für den Ortsforscher, um Chroniken zu vervollständigen.

So stand es mit Link auf unserer Webseite und dann:

Die Seite existiert leider nicht…
Entschuldigung, aber die Webseite die Sie versucht haben zu erreichen ist hier nicht verfügbar. Bitte benutzen Sie die aufgeführten Verweise um zu finden was Sie gesucht haben. Weiterlesen

Wale in Greifswalder Kirchen

Zum Tag des Meeres am 8.6.:
Am 30. März 1545 strandete in Wieck bei Greifswald ein Wal. Sein Fund erregte großes Aufsehen und wurde als ein Zeichen Gottes gedeutet. Heute noch vorhanden ist eine fast modern anmutende lebensgroßen Darstellung eines Schwertwals an der Südwand der nördlichen Turmseitenhalle von St.Marien, Greifswald. In der Greifswalder Nikolai-Kirche wurden Reste einer ähnlichen Zeichnung über der Tür zur Sakristei entdeckt. Eine Abbildung des Wals wurde dem Naturforscher Konrad Gesner (1516–1565) übermittelt, der darauf in seiner berühmten Enzyklopädie Bezug nahm. (Konrad Gesner, Historiae animalium liber 4: De piscium et aquatilium animantium natura, Editio secunda, Frankfurt 1620, S. 117f. https://archive.org/details/ConradiGesnerimIVGess ) Schön ist auch das Bild der Kinder des Greifswald Domchores vom Wal. (fotografiert 2014)

Marienkirche Greifswald

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Familienforschung – Hinterpommern und Groß Jestin

Am 29.4.2017 veröffentlichte die Pommersche Zeitung folgenden Text unseres Mitglieds Matthias Beulke:

Familienforschung in Pommern

Familienforschung in Pommern – Artikel aus der PZ vom 29.4.2017

Der Verfasser: Matthias Beulke 

Geboren 1971 in Braunschweig, aufgewachsen in Braunschweig, lebt in Braunschweig, beschäftigt sich seit 2004 mit der Genealogie in Pommern. Ist von Beruf Landschaftsgärtner.  Weitere Hobbys: Haus und Garten. Familienstand: ich habe eine Lebensgefährtin, die mich bei der Genealogie unterstützt. Weiterlesen

Bibel in Belgard gefunden – wer kann helfen?

Bibel von der Familie Schramm aus Belgard

Über Facebook erreichte den Greif folgende Anfrage aus Belgard:

Guten Tag, ich wohne mit meinem Mann in Bialogard.

Das ist in der Woiwodschaft Westpommern in Polen.

In der Familie meines Mannes wurde vor einigen Jahren eine Bibel gefunden, welche den Eheleuten August und Christiane Schramm zum 50 Hochzeitstag am 9 April 1936 geschenkt wurde.

Wie wir herausgefunden haben, wohnten diese Eheleute in der Straße „ul. Kołobrzeska 6“ in Bialogard.

Mein Mann und ich möchten auf irgendeinem Wege die Familie finden und dieses wertvolle Andenken überreichen.

 

Wer hat weitere Informationen zu der Familie Schramm / zu den Nachkommen?

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Heinrich von Stephan

Der berühmte Stolper Generalpostmeister Heinrich von Stephan verstarb am 8. April 1897 in Berlin. Auch nach 120 Jahren wird noch an ihn gedacht: Schulen und Strassen sind nach ihm benannt, er ist Ehrenbürger in etlichen Städten und die Zahl der Briefmarken mit seinem Porträt ist groß. Seine Grabstätte in Berlin ist ein Ehrengrab der Stadt Berlin. Wenn sie mehr über ihn lesen wollen: seine Biographie von Elisabeth Krickebeck Dresden 1897 steht online und auch im Artikel bei den Stolper Heimatkreisen finden sie weitere Hinweise.

Grabmal von Stephan

Grab von Heinrich von Stephan in Berlin, Friedhöfe vor dem Halleschen Tor. Die lebensgroße Trauernde in Marmor wurde von dem Bildhauer Joseph Uphues geschaffen Bild von Mutter Erde (Eigenes Werk) , via Wikimedia Commons

Wir veröffentlichen als Erinnerung die Ahnentafel, die Walter Eylert 1931 anlässlich des 100. Geburtstages veröffentlicht hat . Ihm standen damals noch die Stolper Kirchenbücher zur Verfügung, die später weitestgehend durch Kriegseinwirkungen zerstört wurden. (Dr. jur Walter Eylert, geb. 2.5. 1890 in Zeitz/Sachsen, verstorben in Berlin im April 1945, betrieb in seiner pommerschen Wahlheimat, wo er zuletzt Ratsherr war, genealogische und heraldische Forschungen, die ihn weit über Pommern hinaus bekannt machten. Er veranlasste die Kartei-Bearbeitung der Stolper Kirchenbücher. Leider fiel sowohl diese Kartei als auch seine umfangreiche Sammlung an Literatur, Manuskripten und Quellen dem Krieg zum Opfer.)

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Demminer Findbuch – Innungen

Karteikarte von den Demminer Innungen

Karteikarte von den Demminer Innungen

Im Landesarchiv Greifswald lagern verschiedene Bestände über die Stadt und den Altkreis Demmin, welche zum Großteil schon über die Archivsuche Ariadne erfasst sind.

Mein Ziel ist es, die restlichen Findbücher zu veröffentlichen, welche bislang nur als Schriftform (handgeschrieben bzw. Schreibmaschine) vorliegen.

Dieser Beitrag stellt Teil 2 der Serie „Demminer Findbücher“ dar.

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