Chronik der Borntuchen’er Kirche

Kurzmitteilung

Chronik der Borntuchen’er Kirche

Ein kleines Schmankerl: *Chronik der Borntuchen’er Kirche Kreis Bütow von Pastor Bublitz, Pastor Hahn 1905

Bearbeitet und zur Verfügung gestellt von Klaus Dieter Schulz

https://pommerscher-greif.de/materialien/articles/lauenburg.html

Das Bild stammt aus Gerhard Bronisch – Walter Ohle – Hans Teichmüller, Kreis Bütow, Stettin 1938 (Die Kunst- und Kulturdenkmäler der Provinz Pommern, herausgeg. v. Provinzialverband v. Pommern)

http://bibliotekacyfrowa.eu/dlibra/doccontent?id=37614

Grüneberg Orgel Usedom

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Grüneberg Orgel Usedom

Die Orgel in der Marienkirche auf Usedom stammt von Barnim Grüneberg (* 1828; † 1907) , einem Mitglied der bekannten in Stettin ansässigen Familie Grüneberg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCneberg-Orgel
http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Usedom/Wirtschaft/Orgel-in-der-Marienkirche-wird-instandgesetzt

Kirchenordnung für Stralsund

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Kirchenordnung für Stralsund

Für die damals größte pommersche Stadt, Stralsund, schuf der Rektor einer Privatschule, Johannes Aepinus (1499-1553) im Auftrag des Rates 1525 die erste evangelische Kirchen- und Schulordnung überhaupt.

Streiflichter auf die Geschichte der Reformation in Pommern http://www.ostsee-zeitung.de/Themen/R/Reformation/Erste-neue-Kirchenordnung-entstand-fuer-Stralsund

Wolgaster Tischlerfamilie mit Sinn für Schönes und Soziales

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Wolgaster Tischlerfamilie mit Sinn für Schönes und Soziales

Wie schön, wenn man durch Handwerksarbeiten –
hier die Tür zu St. Petri in Wolgast – an die Vorfahren (Familie Bräunlich) erinnert wird.
http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Greifswald/Wirtschaft/Wolgaster-Tischlerfamilie-mit-Sinn-fuer-Schoenes-und-Soziales

Der ehemalige Friedhof in Kublank

Unter dem Hashtag #LapidariumwKobylance
protestieren Bewohner des Ortes Kublank / Kobylanka im früheren Kreis Greifenhagen gegen die Pläne der Gemeinde, den ehemaligen deutschen Friedhof, auf dem noch viele gusseiserne Grabkreuze und Grabumrandungen erhalten sind, abzubauen, die polnischen Toten zu exhumieren, das Gelände einzuebnen und das Land in einen öffentlichen Park umzuwandeln. 

Auf einem Video von 2011 und auf einer Webseite kann man den Zustand der Anlage sehen. Die jüngsten Aufnahmen auf wikipedia stammen aus 2014. https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Lapidarium_in_Kobylanka

Friedhof Kublank By Koefbac (Own work) [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

Das Grundstück liegt an einer befahrenen zentralen Kreuzung nahe der Kirche von Kublank.

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Trauer um Joachim Wächter

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Trauer um Joachim Wächter

Im Alter von 91 Jahren ist Joachim Wächter – der Schöpfer der pommerschen Geschichtsforschung nach 1945 – in Greifswald verstorben.

Letztes Jahr konnten wir ihm noch zu seinem 90. Geburtstag gratulieren.

http://pommerngeschichte.de/trauer-um-joachim-waechter/

Ein kleines Wirtschaftswunder

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Ein kleines Wirtschaftswunder -Schlämmkreide auf Rügen

Die erste deutsche Kreidefabrikation entstand 1840 bei Greifswald. Gründer war der als Altertumsforscher berühmt gewordene Friedrich von Hagenow, der auch als tüchtiger Geschäftsmann galt.
Wenige Jahre nach der Greifswalder Fabrik ging 1845 in Saßnitz die erste Schlämmkreide auf Rügen in Betrieb. Um die Jahrhundertmitte arbeiteten bereits zehn Kreidewerke auf der Insel, 1900 waren es über 20. Neben dem südrügenschen Gebiet um Altkamp, Poseritz und Dumsevitz entwickelte sich vor allem die Halbinsel Jasmund mit ihren reichen Vorkommen und günstigen Abbaumöglichkeiten zum Zentrum der Kreidefabrikation. Die ersten 200 t Schlämmkreide wurden in Quoltitz, im Norden Jasmunds, gewonnen. Das Saßnitzer Werk war bald das bedeutendste der Insel.

Kreide abzubauen und zu verarbeiten war eine gefährliche und anstrengende Tätigkeit. Mit Spitzhacken schlugen die angeseilten „Schlämmer“ an der steilen Abbruchwand die Kreide los. Mittels Loren wurde dann das mit Fremdkörpern verunreinigte Material in das „Rührwerk“ gebracht und dort in Wasser gelöst und gesäubert. Nach einer Trocknungszeit von mehreren Wochen, wenn sich der Feuchtigkeitsgehalt auf etwa 5% vermindert hatte, war die Schlämmkreide versandfertig.
Der gesamte Herstellungsprozess beruhte im wesentlichen auf manueller Arbeit, genauer gesagt auf schwerster körperlicher Plackerei. Daran änderte auch wenig, dass gegen Ende des 19.Jh.Teilbereiche der Produktion -zumeist das „Rührwerk“ – mechanisiert wurden. Kinderarbeit war in der Kreideindustrie gang und gäbe, In den 20er Jahren, als auf Rügen so viel Kreide gebrochen wurde wie nie zuvor, lebten an die 500 Familien von der Arbeit in den Kreidewerken. (Quelle http://ift.tt/2yUj0WJ)
Heute gibt es nur noch eine Schlämmkreidefabrik auf Rügen.

https://bodendenkmal.wordpress.com/2017/10/08/ein-kleines-wirtschaftswunder/
Besonders interessant der in diesem Artikel verlinkte Artikel „Die Entwicklung der Rügenschen Kreideindustrie bis zum 1. Weltkrieg“ http://ift.tt/2xvpvOD