Der Max-Stein

Rebecca Lutter war eine 1930 in Stolp geborene Schriftstellerin und Dichterin, die in mehreren Büchern ihrer Liebe zu Pommern Ausdruck gab. Aus dem Buch „Von hellen und von dunklen Tagen”, 2006, stammt die Geschichte vom Max-Stein, die auch im Stolper Heft 2014 veröffentlicht wurde.

Der Max-Stein

Der Max-Stein, Foto H. Schardin-Liedtke

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Marie Raschke

Kurzmitteilung

Marie Raschke

Man kann sich heute kaum noch vorstellen, dass das 1880 eingeführte Lehrerinnenzölibat (http://ift.tt/2x8dP4w) in später etwas abgemilderter Form noch bis 1950 bestand…
Studieren durften Frauen in Deutschland auch erst ab 1900.
Marie Raschke aus Gaffert war ihrer Zeit weit voraus..
https://stolp.de/raschke-marie.html

August Ludwig Most

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August Ludwig Most
(* 10. März 1807 in #Stettin; † 27. Juni 1883 ebenda;) war ein pommerscher Maler des Biedermeiers. Er gehörte zu seiner Zeit zu den bekanntesten Künstlern Stettins. Der Buchbeitrag von Ewa Gwiazdowska „Die Werke von August Ludwig Most als Spiegelbild der Ideale des Biedermeier“ steht jetzt online zur Verfügung: http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/1734/

Bild: Bauernhaus By Ludwig August Most (1807–1883) [Public domain], via Wikimedia Commons

Pommersches Landesmuseum erhält berühmte Friedrich-Zeichnung

Kurzmitteilung

Pommersches Landesmuseum erhält berühmte Friedrich-Zeichnung

Ein Hamburger Ehepaar schenkt die Graphitzeichnung zu „Wiesen bei Greifswald“ dem Pommerschen Landesmuseum zum 243. Geburtstag des in Greifswald geborenen Caspar David Friedrich.
http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Greifswald/Kultur/Pommersche-Landesmuseum-erhaelt-beruehmte-Friedrich-Zeichnung

Dampfeisbrecher Stettin

Kurzmitteilung

Dampfeisbrecher Stettin

Bei einem Schiffsunglück in Rostock wurde der Dampfeisbrecher Stettin beschädigt 🙁

Die Stettin war 1933 der größte Eisbrecher unter deutscher Flagge. Das Schiff sollte den Zugang zum Stettiner Haff und den Seeweg von Stettin nach Swinemünde und zur Ostsee eisfrei halten. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Eisbrecher zum Flüchtlingsschiff: Im März 1945 nimmt das Schiff in Stettin 500 Kriegsflüchtlinge an Bord und bringt sie sicher über die Ostsee nach Kopenhagen. Nach dem Krieg war die Stettin in Hamburg beheimatet.
http://www.dampf-eisbrecher-stettin.de/

http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Hanse-Sail-Untersuchung-nach-Schiffskollision-,schiffskollision206.html

Prerow: Gemeindefest zum Erhalt der Kirche

Kurzmitteilung

Prerow: Gemeindefest zum Erhalt der Kirche

Sie ist schon besonders, die Seemannskirche in Prerow. Der Kanzelaltar von Elias Keßler und die zahlreichen Votivschiffe schmücken den Innenraum. Sie ist die älteste Kirche auf dem Darß und diente einst auch als Orientierungspunkt für die Seefahrt. Alljährlich gibt es ein Fest um Spenden für den Erhalt dieser schönen Kirche zu sammeln.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Prerow-Gemeindefest-zum-Erhalt-der-Kirche,nordmagazin44588.html

Fernwehforschung in Pommern

Altes Radfahrerwissen in Zeitungen finden

Wir freuen uns sehr über diesen Gastbeitrag von Jens Bemme, der auf die Digitalisierung der Norddeutschen Radsportzeitung  aufmerksam macht, die auch für Familienforscher wegen der Vielzahl an erwähnten Namen nicht uninteressant ist.

Radsportzeitung

Kopf der Norddeutschen Radsportzeitung

Die Norddeutsche Radsport-Zeitung wurde kürzlich in der UB Greifswald digitalisiert. Ab 1. Juli 1900 erschien die Zeitung jeden Donnerstag in Wollin als „amtliches Organ für den Gau 27 (Stettin) des Deutschen Radfahrer-Bunds sowie zahlreicher anderer Radfahrer-Vereinigungen“. Mit dem „Prosit Neujahr“ wird die Zeitung am 28. Dezember 1901 eingestellt.
Auffällig ist: Bis 30. August 1899 stand der „Pommer. R.F. Verband“ mit seinem Logo im Titel der Zeitung „Radlerin“, später: „Radlerin und Radler“ aus Berlin. Ab 15. September 1899 fehlt es dort. Ein Jahr später startet im Gau 27 die Norddeutsche Radsport-Zeitung. Ist das ein Zufall?
Was wissen wir über den Pommerschen Radfahrer-Verband? 1897 ist der im Jahrbuch der deutschen Radfahrer-Vereine im Abschnitt „Diverse Verbände“ nicht aufgeführt – dafür die „Vereinigung Mecklenburger Radfahrer von 1886“ und andere norddeutsche Verbände in Schleswig-Holstein, Hamburg und Lübeck. Weiterlesen