Ehrentafeln 1. Weltkrieg

Auf dem Dachboden des Gutshauses Klein Kussewitz bei Rostock
hat unser Mitglied Christine Krüger am Wochenende diese Tafeln entdeckt.
Im Gutshaus sind sie Bestandteil eines Antik- u. Trödelmarktes und dienten als Bücherregalrückwand. Da ihr die Angaben Lazarett Stolp und Stettin auffielen, hat sie die
Tafeln fotografiert.

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Liste Elternloser Kinder

 

Kindersuchdienst

Kindersuchdienst

 Plakat des Kindersuchdienstes der Zonenzentrale München des Deutschen Roten Kreuzes, ca. 1947, Archiv des DRK-Suchdienstes München – Zentrale Auskunfts- und Dokumentationsstelle, Sammlung Plakate des Suchdienstes.© Faksimile. DRK-Suchdienst München, 2011. 

 Abschrift aus THÜRINGER VOLK vom 15.11.1946

LISTE ELTERNLOSER KINDER

Wir veröffentlichen die ersten 30 Namen der aus den ehemaligen deutschen Gebieten Polens in Thüringen eingetroffenen Kinder. Die meisten von ihnen stammen aus Stettin und Umgebung. Weiterlesen

Die vermisste Großtante

Als ich im Familysearch Center in Pinneberg war, habe ich wie hier bereits berichtet, nach meinen Vorfahren geforscht.

Ich habe auch einige Nebenlinien aufgeschrieben, die ich auch in meinen Stammbaum einfügte.

Eine Linie davon hat mich besonders interessiert.

Es geht um: Brigitta Pospiech.

Taufeintrag

Taufeintrag

Brigitta ist am 09. Januar 1940 in dem kleinen Dorf Knispel, im Kreis Leobschütz (Heute: Powiat Głubczycki ) geboren. Weiterlesen

Lesehilfe Rubkow

Kirchenbuch Rubkow

Im KB von Rubkow ist von dem sehr gewissenhaften Schreiber der kirchliche Vorgang einer Trauung zwischen einer evangelischen Braut und einem katholischen Bräutigam protokolliert worden. Besonders erbost hatte ihn wohl die Tatsache, dass beide schon eine gewisse Zeit beieinander gewohnt und „sich fleischlich vermischt haben.“ Das Ergebnis wurde im Jan. 1754 geboren und mit einer weiteren Prosa im Taufeintrag begleitet.

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Die Hoffnung hat sich nach 70 Jahre erfüllt

Man kann zum Internet und zum Datenschutz stehen wie man will: Dies ist eine wunderschöne Geschichte,  an der unser  altes „Forum für pommersche Familienforschung“ entscheidend beteiligt war und die es ohne Internet vermutlich nie gegeben hätte.

Die Schwestern

Martha Anna Berta Grellmann bringt zwischen 1940 und 1944 in Stettin zwei Mädchen und einen Jungen zur Welt. Brigitte wird 1940 geboren, Lilli wird 1942 geboren. Es muss auch noch einen Bruder Wolfgang Grellmann gegeben haben. Die Kinder werden von ihrer Mutter zur Pflege tagsüber/abends in eine Pflegefamilie gegeben -beide Schwestern sind aber in unterschiedlichen Familien untergebracht. Das weitere Geschehen in der Kriegszeit im damaligen Stettin liegt immer noch im Dunkeln. 1944 haben sich die Ereignisse dann überschlagen. Die Sowjetarmee stand vor den Toren Stettins. Die Pflegefamilien haben die Kinder als Flüchtlinge mit in den Westen genommen. Brigitte kam in den Landkreis Gifhorn, Lilli gelangte in den Landkreis Stade. Dort wuchsen die beiden dann auf. Keiner wusste von dem anderen. Die Pflegefamilien haben in den ersten Jahren den Kindern nichts von der jeweils anderen Pflegefamilie erzählt. Angeblich wusste man von einander nichts. Brigitte hat erst zur Konfirmation erfahren, dass sie eine andere leibliche Mutter hat, sowie eine Schwester. Wo? Keiner wusste es. Weiterlesen