Hugenotten

Kurzmitteilung

Réfugiés welcome: Was die Hugenotten nach Berlin brachte

Lesestoff zu Hugenotten in Pommern: http://www.blog.pommerscher-greif.de/hugenottentag/

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/migration-im-17-jahrhundert-refugies-welcome-was-die-hugenotten-nach-berlin-brachte/20422990.html

Marie Raschke

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Marie Raschke

Man kann sich heute kaum noch vorstellen, dass das 1880 eingeführte Lehrerinnenzölibat (http://ift.tt/2x8dP4w) in später etwas abgemilderter Form noch bis 1950 bestand…
Studieren durften Frauen in Deutschland auch erst ab 1900.
Marie Raschke aus Gaffert war ihrer Zeit weit voraus..
https://stolp.de/raschke-marie.html

NSDAP-Mitgliederkartei

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NSDAP-Mitgliederkartei

Im Mikrofilmlesesaal des Bundesarchivs in Berlin-Lichterfelde ist ab sofort die digitalisierte NSDAP-Mitgliederkartei benutzbar. (Nur vor Ort, NICHT im Internet)
http://www.bundesarchiv.de/fachinformationen/05400/index.html.de

Ein Beispiel für eine Zentralkarteikarte siehe

https://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/00757/index-12.html.de

Straßenverzeichnis Alt – Berlin

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Straßenverzeichnis Alt – Berlin

Zu welcher Kirche gehört Straße xy in Berlin? Die Brandenburgische Genealogische Gesellschaft „Roter Adler“ e. V. hat unter
http://www.bggroteradler.de/?page_id=2228
ein Berliner Straßenverzeichnis zusammengestellt.

Darin Kirchenzugehörigkeiten 1855-1919 zusammengestellt aus verschiedenen Verzeichnissen, die z.B. im ELAB Berlin ausliegen oder sich in den Adreßbüchern finden lassen.
Standesamtszugehörigkeiten sind in 3 Teilen vorhanden (1905 ist angefangen aber noch lange nicht fertig) da sich dort nicht so viel ändert.
Viele Straßen werden mehrfach genannt, da sich besonders bei größeren Straßen oft die Kirchenzugehörigkeit mit den Hausnummern ändert. Die ?Stückelung? ist dann in fast jedem Verzeichnis eine andere und läßt sich nicht immer zusammenfassen oder es kommen Doppelungen vor.
Bitte unbedingt beachten, daß es sich nur um Straßen in Alt Berlin handelt. Daher nur bis 1919.

Gustav Meyer in Frauendorf – aber wo?

Frauendorf war laut Berghaus Mitte des 19. Jahrhunderts in Beziehung auf romantische Lage die Perle unter den ländlichen Ortschaften in den nächsten Umgebungen Stettins.

Eines Tages suchte ich bei Wikipedia nach Informationen zu Frauendorf. Ich stieß dort auf eine deutsche Seite Golęcino (poln. Ortsbezeichnung von Frauendorf).

Im Abschnitt „Söhne und Töchter des Ortes“ fand ich u.a. folgenden Eintrag, der wie ich finde, thematisch so herrlich zu der obigen Ortsbeschreibung passt.

„Gustav Meyer (1816–1877), deutscher Landschaftsgestalter und Städtischer Gartendirector zu Berlin“

Tatsächlich hat es Gustav Meyer in Berlin zu hohem Ansehen gebracht. So wurden der Volkspark Friedrichshain, der Volkspark Humboldthain, der Treptower Park und die Villenkolonie Alsen (Wannsee) nach seinen Entwürfen angelegt. Zuvor hatte er sich als Schüler von Lenné und seiner Arbeit als Hofgärtner im Schloss Sanssouci umfassende Kenntnisse angeeignet und z.B. eine Skizze des Paradiesgartens in Potsdam angefertigt. Nach ihm ist eine Straße im Berliner Stadtteil Wedding benannt, die Gustav-Meyer-Allee.

Der Paradiesgarten nördlich der Maulbeerallee, Plan von Gustav Meyer, um 1850, Original: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Plansammlung, Nr. 3723. Aus: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum und SPSG (Hrsg.): Peter Joseph Lenné. Parks und Gärten im Land Brandenburg. S. 234 f, via wikipedia, gemeinfrei.

Der Paradiesgarten nördlich der Maulbeerallee, Plan von Gustav Meyer, um 1850, Original: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Plansammlung, Nr. 3723. Aus: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum und SPSG (Hrsg.): Peter Joseph Lenné. Parks und Gärten im Land Brandenburg. S. 234 f, via wikipedia, gemeinfrei.

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Isochronenkarte von Berlin 1819, 1906 und 2015

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Isochronenkarte von Berlin 1819, 1906 und 2015

Eine Isochronenkarte zeigt die Verbindungslinien aller Orte, die von einem Ausgangspunkt aus in derselben Zeit zu erreichen sind. Hier eine besonders schöne Darstellung von Berlin aus um 1819, 1906 und 2015. Eine Fahrt nach Köslin 1819 war ja schon fast eine halbe Weltreise 🙂

https://alternativetransport.wordpress.com/2016/12/20/isochrone-map-of-berlin-1819-1906-and-2015/

Ehrengrabmal Schleich

Grabmal Carl Schleich

Grabmal Carl und Hedwig Schleich auf dem Stahnsdorfer Friedhof in Berlin von A. Savin CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

Betrachten Sie dieses Bild bitte ganz genau – denn lange wird das Grabmal für Carl Ludwig Schleich in Berlin wohl so nicht mehr bestehen. Dem 1952 zum Ehrengrabmal ernannten Werk des Bildhauers Werner Begas wurde jetzt vom Berliner Senat der Ehrengrabstatus entzogen. Seit 1922 besteht das Grab von Carl Ludwig und Hedwig Schleich auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf.
„Da ein Gremium der Senatskanzlei Berlin der Meinung ist, so informierte mich Friedhofsverwalter Olaf Ihlefeldt, diese herausragende Persönlichkeit lebt nicht mehr im allgemeinen Andenken der Öffentlichkeit fort, wird die Grabstätte nun der Verwilderung überlassen.“ Weiterlesen