Die preußische Lehrerkartei

Die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung in Berlin hat vor einiger Zeit die preußische (und damit auch pommersche) Lehrerkartei „Personaldaten von Lehrern und Lehrerinnen Preußens“ digitalisiert und online gestellt. Sie kann kostenlos nach verschiendenen Stichworten durchsucht werden. Eine wahre Fundgrube für den Familienforscher, der Lehrer in der Familie hatte oder auch für den Ortsforscher, um Chroniken zu vervollständigen.

So stand es mit Link auf unserer Webseite und dann:

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Die Bibliothek des Geistlichen Ministeriums im Dom St. Nikolai zu Greifswald

Kurzmitteilung

Die Bibliothek des Geistlichen Ministeriums im Dom St. Nikolai zu Greifswald

Geschichte und Bestände der Bibliothek des Geistlichen Ministeriums im Dom zu Greifswald werden nun erstmals in einer reich bebilderten Publikation der Öffentlichkeit vorgestellt:

Falk Eisermann und Jürgen Geiß: Die Bibliothek des Geistlichen Ministeriums im Dom St. Nikolai zu Greifswald. Schwerin: Thomas Helms Verlag, 2016.
40 S., zahlr. Farbabbildungen. ISBN 978-3-940207-86-9
Zur öffentlichen Präsentation im Dom St. Nikolai am Freitag, 9. Juni 2017, 18 Uhr, sind alle Interessenten herzlich eingeladen.
Den gesamten Juni über gibt es im Dom auch eine Ausstellung einiger Bücher aus dieser Sammlung.

http://www.dom-greifswald.de/kalender/kalender-leser/die-bibliothek-des-geistlichen-ministeriums-im-dom-st-nikolai-zu-greifswald.html

http://pommerngeschichte.de/die-bibliothek-des-geistlichen-ministeriums-in-greifswald/

Werke aus der Bibliothek des Geistlichen Ministeriums Dom St. Nikolai – Ausstellung zum Reformationsjubiläum

Familienforschung und Zeitungen

Kurzmitteilung

Familienforschung und Zeitungen

Wie viel mehr „Fleisch an den Knochen“ bekommt das Wissen um einen Vorfahren, wenn man so eine Zeitungsmeldung zusätzlich findet? Der Clip stammt aus dem Tageblatt für Vorpommern vom Januar 1909. Etliche Jahrgänge dieser in Greifswald erschienenen Zeitung werden derzeit in der Digitalen Bibliothek Mecklenburg Vorpommern veröffentlicht , bis jetzt 1907-1921 mit Lücken
http://digitale-bibliothek-mv.de/viewer/toc/PPN732594065/1/

Johannes Block aus Pommern – der stumme Prediger und seine sprechende Bibliothek

Kurzmitteilung

Johannes Block aus Pommern – der stumme Prediger und seine sprechende Bibliothek

In der SBB Berlin ist ein weiteres Buch aus der Sammlung des Reformators und Predigers Johannes Block entdeckt worden. Jürgen Geiß-Wunderlich erzählt sehr anschaulich, wie man das Leben dieses zwischen 1470 und 1480 in Stolp geborenen Theologen, der 1544 in Barth verstarb, anhand
seiner Bücher nachvollziehen kann.
http://blog.sbb.berlin/block/

Papierfresser

Kurzmitteilung

Papierfresser vernichten Dokumente

Beängstigend….Papierfischchen, die sich bei 24 Grad Celsius und einer mäßig trockenen Luft wohlfühlen, die Zellulose verdauen können, sich über altes Papier, Karton und Stärkereste in Textilien freuen – die sind besonders in Häusern hochzufrieden. Zudem sind sie bescheiden: Mit einem Papierschnipsel überleben sie Jahre; das bisschen Feuchtigkeit, das sie brauchen, holen sie sich – mit dem Anus – aus der Luft. Und wenn Nahrung knapp ist, darf eine Nulldiät Hunderte von Tagen andauern. Das einzelne Exemplar wird acht und mehr Jahre alt.

http://www.zeit.de/2017/10/insekt-papierfischchen-schaedling-forschung

Kirchenbibliothek Loitz

Kurzmitteilung

Kirchenbibliothek Loitz

Herzogin Sophie Hedwig von Pommern stiftete 1611 die historische Kirchenbibliothek in Loitz. Derzeit wird diese Sammlung von Dr. Kruse, einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel erforscht. Ihr Spezialgebiet ist die Bucharchäologie.

http://aetherfluegelundpflasterstiefel.blogspot.de/2017/02/kirchliche-schatze.html

Der elektronische Lesesaal der Martin-Opitz-Bibliothek

Beispiel von Literatur über Pommern im elektronischen Lesesaal

Beispiel von Literatur über Pommern im elektronischen Lesesaal

Die Martin-Opitz-Bibliothek ist bekannt für die verschiedenen Bestände zu den historischen preußischen Ostprovinzen (Pommern, Ost/Westpreußen, Schlesien), weniger bekannt jedoch ist der elektronische Lesesaal.

Über die Bestände und die Benutzung der Martin-Opitz-Bibliothek hat Margret Ott bereits 2013 hier in unserem Blog berichtet, ich möchte mit diesem Artikel nun näher auf den elektronischen Lesesaal eingehen.

Der elektronische Lesesaal ist über eine Java Anwendung erreichbar, frei einsehbare Digitalisate sind auch ohne Java-Anwendung zugänglich. Auf den Seiten der MOB gibt es eine Auswahl an Sammlungen, die über eine direkte Schnittstelle aufrufbar ist: http://martin-opitz-bibliothek.de/de/sammlungen/digitale-sammlungen

Erforderlich ist zur Ausführung über die Java Anwendung eine aktuelle Java Version, welche kostenlos unter Java.com heruntergeladen und installiert werden kann.

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Buchscanner

Seit heute sind die Bibliothek und das Archiv des Pommerschen Greif in Züssow stolzer Besitzer eines Buchscanners. Die Anschaffung erfolgte mit Hilfe von Fördermitteln des Landes Mecklenburg-Vorpommern und einem nicht unerheblichen Eigenanteil, zu dem etliche Mitglieder dankenswerterweise eine Spende beigetragen haben.

Scanner

Unsere Bibliotheksbetreuer Britta und Hagen Kertscher mit dem neuen Scanner. Foto: K.-F. Schwirz

Das Gerät vom Typ Zeutschel Zeta-comfort ist mit neuester Hard- und
Software ausgestattet (siehe Infos unter
http://www.zeutschel.de/de/produkte/scanner/farbscanner/zeta-comfort.html) und wird die Arbeit unserer ehrenamtlichen Bibliothekare in Züssow bei der digitalen
Erfassung von Dokumenten, Büchern und Zeitschriften wesentlich
erleichtern. Auch Bestellungen von Nutzern lassen sich nunmehr schnell
abarbeiten und können durch den Versand der entsprechenden Dateien auf
elektronischem Wege erledigt werden.