Auch die Kleinstadt hat ein Nachtleben

„Stolper Jungchen“ und Stolper Mädel

Reise nach Pommern / Auch die Kleinstadt hat ein Nachtleben
Das Lessing-Lyzeum und die Käsefabrik / „Es ist ein Skandal ‘

Stolp – Am Bahntor

.,Ja,“ sagte die pommersche Gutsherrin zu mir — sie war enorm tüchtig und reichlich spitz — „gegen Ihr Berlin können wir nicht an. Das zieht mit seinen Kinos, Bars und der so verschwenderisch bemessenen Arbeitslosenunterstützung unsere jungen Leute an wie der Honig die Fliegen, die Mädels übrigens noch mehr als die Burschen. Denken Sie, es will noch eine Magd werden? Lieber gehen sie als Dienstmädchen nach Berlin. Nicht mal in unsere pommerschen Städte wollen sie. Freilich, wir können ihnen das nicht bieten, wie Sie. Bei uns ist es langweilig, aber gesund. Der zersetzende Einfluss der Grossstadt . . . noch nicht in unsere ländliche Einsamkeit gedrungen . . . unverdorbener Instinkt wehrt sich . . . Festhalten am guten Alten . . Weiterlesen

Epitaph aus Bütow

Kurzmitteilung

Epitaph aus Bütow

Unser Thema im November: Friedhöfe – zerstört- restauriert- erhalten

Warcisław Machura hat auf seiner Webseite nicht nur Grabsteine aus Stolp – Slupsk und Umgebung erfasst und zu jedem Stein weiterführende Informationen gesammelt  http://epigrafika.slupsk.pl/histirua-nagrobkami-pisana  sondern auch Epitaphe aus Stolp, Schlawe, Lauenburg, Belgard und Bütow erfasst. http://epigrafika.slupsk.pl/epitafia

Bild: Epitaph der Dorothea Susanna Rudnick aus dem Muzeum Zachodnio-Kaszubskiego in Bütow

Chronik der Borntuchen’er Kirche

Kurzmitteilung

Chronik der Borntuchen’er Kirche

Ein kleines Schmankerl: *Chronik der Borntuchen’er Kirche Kreis Bütow von Pastor Bublitz, Pastor Hahn 1905

Bearbeitet und zur Verfügung gestellt von Klaus Dieter Schulz

https://pommerscher-greif.de/materialien/articles/lauenburg.html

Das Bild stammt aus Gerhard Bronisch – Walter Ohle – Hans Teichmüller, Kreis Bütow, Stettin 1938 (Die Kunst- und Kulturdenkmäler der Provinz Pommern, herausgeg. v. Provinzialverband v. Pommern)

http://bibliotekacyfrowa.eu/dlibra/doccontent?id=37614

Hegen und Jagen

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Hegen und Jagen

Neuerscheinung:
Hegen und Jagen
Forsten, Förster und Jäger
im ehemaligen Kreis Bütow in Pommern
In Zusammenarbeit mit dem Heimatkreis Bütow
Bearbeitet und herausgegeben von Klaus-Dieter Kreplin

http://gak-buch.de/Veroeffentlichungen/V9.html
Das Werk enthält Kapitel und Anhänge zu
– Wald und Bewirtschaftung
– Forstverwaltung
– Die Förstereien und Förster im Kreis
– Försterfriedhof Pischen/Zerrin
– Nebennutzungen der Forstwirtschaft
– Ordnungen und Regelungen
– Dokumente 1939-1945
– Geschichten und Sagen
– Quellen und Register

Nähere Angaben zur Ausgabe mit einem Register von genannten Personen finden sich unter
http://grosstuchen.de/Forsten-Buetow.htm

„Bytów i okolice we wspomnieniach mieszkanców – Bütow und Umgebung in den Erinnerungen der Einwohner“

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Bütow und Umgebung in den Erinnerungen der Einwohner

Der Bütower Heimatforscher Jerzy Saldat hat vor kurzem sein neues Buch herausgebracht. Es ist wieder zweisprachig und trägt den Titel „Bytów i okolice we wspomnieniach mieszkanców – Bütow und Umgebung in den Erinnerungen der Einwohner“ (ISBN 978-83-65175-29-8).

Pommern gestern und heute. Eine europäische Familiengeschichte

Kurzmitteilung

Neuerscheinung:
Pommern gestern und heute. Von den Ordensrittern zum geeinten Europa von Thorsten Schmude
Geschichte der kaschubischen Familien der Schmudes, Malotkis, Chamiers, Juterczenka und Recka in Tschebiatkow/Radensfelde/Trzebiatkowa
https://www.hinstorff.de/sachbuch/556/pommern-gestern-und-heute-eine-europaeischefamiliengeschichte-9783356019889.html

Komitee zur Pflege des Gedächtnisses Bütower Juden in Gründung

Ein Komitee im kaschubischen Bütow / Bytów soll das Andenken an die dortige frühere jüdische Minderheit sichern. In der Online-Wochenendausgabe der mittelpommerschen Tageszeitung Głos Pomorska erschien am 15. Januar 2012 ein entsprechender Beitrag von Andrzej Gurba. Mit der Tätigkeit des Komitees soll die Geschichte der jüdischen Gemeinschaft als Teil des multikulturellen Bütow unvergesslich gemacht werden, sagte einer der Initiatoren, Professor Obracht-Prondzyński.

Seit einigen Jahren werden im Kreise des Bütower Westkaschubischen Museums Diskussionen um das Gedächtnis der früheren jüdischen Minderheit in Bütow geführt. Initiiert wurden die Gespräche nach dem Bau einer Turnhalle auf dem Gelände des früheren jüdischen Friedhofs. Als ein jüdischer Grabstein bei einem Umbau entdeckt wurde, entstand die Idee zur Gründung des Komitees. Das Gründungstreffen ist für Dienstag, den 24. Januar um 10 Uhr im Bütower Museum vorgesehen.

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