Keine Mikrofilme mehr in den Forschungsstellen der LDS

Es scheint, dass eine Ära der  Familienforschung dem Ende zugeht, ab 1. September 2017 wird der Versand von Mikrofilmen in die Forschungsstellen der LDS eingestellt werden.

Die Zeiten der Mikrofilmlesegeräte enden.
Quelle DHI https://www.flickr.com/photos/114359508@N08/14010616288 CC-BY-2.0 https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Die offizielle Mitteilung der LDS schreibt dazu:

• Über 1,5 Millionen Mikrofilme (etwa 1,5 Milliarden Aufnahmen) wurden von FamilySearch digitalisiert, einschließlich der ausgehend von Mikrofilmleihverzeichnissen in aller Welt am meisten angeforderten Sammlungen. Weiterlesen

Historische Adressbücher Hannover online

Kurzmitteilung

Leibniz-Bibliothek und Stadtarchiv stellen Hannovers historische Adressbücher ins Internet

Für Forscher in Hannover: Die Adressbücher sind jetzt auf
http://www.gwlb.de/digitale_bibliothek/hannoversche_adressbuecher/
zu finden, von 1798 – 1943.

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Leibniz-Bibliothek-und-Stadtarchiv-stellen-Hannovers-historische-Adressbuecher-ins-Internet

Digitale Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern gestartet

Kurzmitteilung

Digitale Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern gestartet

Benutzbar war sie schon länger, aber heute haben offiziell 5 Leute gleichzeitig auf einen Knopf gedrückt und die Digitale Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern gestartet.

https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/aktuelles/detail/n/digitale-bibliothek-mecklenburg-vorpommern-in-greifswald-offiziell-gestartet/

http://www.ndr.de/kultur/Digitale-Bibliothek-mit-31000-Werken-gestartet,digitalebibliothek100.html

Video: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Digitale-Bibliothek,nordmagazin43070.html

Wie beginnt man familiengeschichtliche Forschungen?

Kurzmitteilung

Wie beginnt man familiengeschichtliche Forschungen?

Zwar alt – aber wirklich lesenswert. Ein Tipp aus

http://archivalia.hypotheses.org/65434

Wie beginnt man familiengeschichtliche Forschungen? (1926), Oswald Spohr
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/spohr1926/0020?sid=97af89eba9a43eba4b92a071f1e4bf09

Die preußische Lehrerkartei

Die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung in Berlin hat vor einiger Zeit die preußische (und damit auch pommersche) Lehrerkartei „Personaldaten von Lehrern und Lehrerinnen Preußens“ digitalisiert und online gestellt. Sie kann kostenlos nach verschiendenen Stichworten durchsucht werden. Eine wahre Fundgrube für den Familienforscher, der Lehrer in der Familie hatte oder auch für den Ortsforscher, um Chroniken zu vervollständigen.

So stand es mit Link auf unserer Webseite und dann:

Die Seite existiert leider nicht…
Entschuldigung, aber die Webseite die Sie versucht haben zu erreichen ist hier nicht verfügbar. Bitte benutzen Sie die aufgeführten Verweise um zu finden was Sie gesucht haben. Weiterlesen