Mit Elizabeth von Arnim nach Rügen und Pommern

Kurzmitteilung

Geliebte Gärten und eine Märcheninsel
Mit Elizabeth von Arnim nach Rügen und Pommern

Elisabeth von Arnim (http://ift.tt/1bEigsv) hiess eigentlich Mary Annette Beauchamp und wurde 1866 in Australien geboren. Als Schriftstellerin bekannt wurde sie mit ihrem Erstling „Elisabeth und ihr Garten“, dem viele weitere erfolgreiche Romane folgten. 1891 heiratete sie Henning von Arnim-Schlagenthin und zog 1896 mit ihm nach Gut Nassenheide (Rzędziny) im Kreis Randow, wo sie bis 1908 lebte. Oft fuhr ihre Familie in die Sommerfrische nach Rügen, was sie auch in ihren Romanen verarbeitete. Ihre Bücher „Elisabeth und ihr Garten“ und „Elisabeth auf Rügen“ sind immer noch sehr beliebt.
Leseprobe aus „Elisabeth und ihr Garten“ ? http://ift.tt/1ERIBRn

http://www.deutschlandfunkkultur.de/geliebte-gaerten-und-eine-maercheninsel-mit-elizabeth-von.942.de.html?dram%3Aarticle_id=392735

Neues Buch zu Hitler-Attentat: Die „Geisterkinder“ des 20. Juli

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Neues Buch zu Hitler-Attentat: Die „Geisterkinder“ des 20. Juli

Neuerscheinung: „Geisterkinder: Fünf Geschwister in Himmlers Sippenhaft“.
Nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 wurden die Kinder der Verschwörer nach Bad Sachsa deportiert, wo sie getrennt von ihren Eltern in Adoptivfamilien leben mussten. Nach der Befreiung schrieben die Schwestern Christa und Anna-Luise, Töchter des am Attentat beteiligten Offiziers Cäsar von Hofacker, ihre Erlebnisse auf. Die Tochter von Anna-Luise, Valerie Riedesel Freifrau zu Eisenbach, hat daraus nun ein Buch gemacht. Das sie auf Rügen lebt, hat der NDR zum Aufhänger für einen Bericht genommen mit schönen Landschaftsbildern http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Enkelin-von-NS-Widerstaendler-schreibt-Buch,nordmagazin44000.html

Mehr über das Buch und die Hintergründe berichtet der MDR:
http://www.mdr.de/kultur/video-kinder-hitler-attentat100_zc-9a60c313_zs-451b2ff6.html

Kriegstagebuch des Carl Klingenberg aus Stralsund

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Eine kleine Kugel – Kriegstagebuch des Carl Klingenberg aus Stralsund (1914)
David Krüger kaufte 2015 in einem Antiquariat das Tagebuch aus dem 1.
Weltkrieg des Gürtlermeisters Klingenberg aus Stralsund. Er übersetzte
das in Niederdeutsch bzw. Plattdeutsch verfasste Werk und recherchierte
zum Autor. Scans des Originalbuches und die Transkription sind jetzt
verfügbar
http://genealogie.digital/kriegstagebuch-carl-klingenberg-1914/

DRK beendet 2023 Suche nach Weltkriegs-Vermissten

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Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) stellt Ende 2023 die Suche nach Vermissten des Zweiten Weltkriegs ein.
In einem Kommentar durch den Pressesprecher des DRK steht: „Die weltweit einzigartige Kartei mit ca. 50 Millionen (!) Namen wird natürlich erhalten bleiben. Sicherlich wird sich auch eine Möglichkeit finden, dass der Zugang zu wissenschaftlichen Zwecken erhalten bleibt. Bei der Unterzeichnung der Suchdienstvereinbarung heute hat Bundesinnenminister Thomas de Maiziere betont, dass es sich beim DRK-Suchdienst um einen „kleinen Schatz unserer Gesellschaft“ handelt, das war durchaus auch auf die Kartei gemünzt. “
http://www.tagesschau.de/inland/suche-vermisste-zweiter-weltkrieg-101.html

Baum des Lebens – Ahnenforschung

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Baum des Lebens – Ahnenforschung

Sehr nette Werbung für unser Hobby – Interview über Familienforschung mit Timo Kracke
http://www.radiobremen.de/nordwestradio/serien/schauplatz-nordwest/ahnenforschung-ganderkesee100.html

So startest du erfolgreich die Suche nach deinen Ahnen

Kurzmitteilung

Jeder hat mal angefangen

Für genealogische Neueinsteiger gibt es eine nette Serie auf dem Blog von archivrecherche-dresden.de:
„Jeder hat mal angefangen“
Bisherige Folgen: Familiendokumente, Standesämter, Kirchenbücher
http://archivrecherche-dresden.de/jeder-hat-mal-angefangen-so-startest-du-erfolgreich-die-suche-nach-deinen-ahnen/

Familiengeschichte mit doppeltem Boden – Barbara Stellbrink-Kesy und ihre Großtante Irmgard Heiss

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Familiengeschichte mit doppeltem Boden – Barbara Stellbrink-Kesy und ihre Großtante Irmgard Heiss

„Als ich dann nach dem Tod meines Vaters einen Schrank von einem Raum in einen anderen transportierte, fiel darin etwas polternd zur Seite, was sich als eingebauter doppelter Boden herausstellte. Darunter fanden sich Irmgards letzte Briefe aus den Jahren 1939 – 42 an die Familie…“
Die Forschung nach einem grauenvollen Kapitel Familiengeschichte.

Familiengeschichte mit doppeltem Boden – Barbara Stellbrink-Kesy und ihre Großtante Irmgard Heiss