„Bytów i okolice we wspomnieniach mieszkanców – Bütow und Umgebung in den Erinnerungen der Einwohner“

Kurzmitteilung

Bütow und Umgebung in den Erinnerungen der Einwohner

Der Bütower Heimatforscher Jerzy Saldat hat vor kurzem sein neues Buch herausgebracht. Es ist wieder zweisprachig und trägt den Titel „Bytów i okolice we wspomnieniach mieszkanców – Bütow und Umgebung in den Erinnerungen der Einwohner“ (ISBN 978-83-65175-29-8).

Kurzmitteilung

Trump-Akte im Landesarchiv Speyer

Mal über den pommerschen Tellerrand geschaut:
Die inzwischen digitalisierte Akte des Pfälzers Friedrich Trump, der 1885 ohne Genehmigung nach Amerika auswanderte und 1904 seine Wiedereinbürgerung beantragte, die abgelehnt wurde.
https://archivtag.hypotheses.org/479

und der Direktlink zur Akte:
http://www.archivdatenbank.lha-rlp.de/app/picsel.php?fbe_id=4623774

Geschichte der Stiftungen städtischen Patronates zu Greifswald

Kurzmitteilung

Geschichte der Stiftungen städtischen Patronates zu Greifswald

Frischer Lesestoff: Geschichte der Stiftungen städtischen Patronates zu Greifswald von Richard Sigmund Schultze, Greifswald, 1899
Das Buch berichtet über mehr als 50 Stiftungen vorwiegend von Familien, die 1899 in Greifswald städtisch verwaltet wurden und nennt viele Einzelheiten zu diesen Stifterfamilien.
http://ub-goobi-pr2.ub.uni-greifswald.de/viewer/image/PPN878190554/1/LOG_0000/
Bild: Ausschnitt aus der Ansicht von Greifswald 1552 von Gottlieb Giese. Der Turm der Franziskanerkirche (Graues Kloster) ist in der Mitte zu sehen, links befindet sich die Marienkirche, rechts der Dachturm des Rathauses. [Public domain], via Wikimedia Commons

Erziehungsprogramm für Familie Luther – eine Idee des Reformationsjubiläums 1817

Kurzmitteilung

Luther – Genealogie
Stiftungen für Nachkommen von Martin Luther und seine Geschwister
http://blog.sbb.berlin/erziehungsprogramm-fuer-luthers-nachfahren-eine-folge-des-reformationsjubilaeums-1817/
Angeblich gibt es auch einen pommerschen Zweig von Lutheriden: „Der Büdner Martin Daniel Friedrich Luther zu Kolzow hat im Jahre 1820, unter Hinweis auf seine Verwandschaft mit Dr. Martin Luther, die Behörden um ein Geschenk, wie es auch den übrigen Nachkommen des Reformators zu Teil geworden sei, gebeten. Der Genealoge Johann Joachim Steinbrück hat 1823 ein Gutachten über diese Frage verfasst. Steinbrücks Gutachten gipfelt in dem
Satz, dass es wohl keinen Zweifel mehr unterworfen zu sein
scheine, dass der Bittsteller von Jakob, dem Bruder Dr. Martin
Luthers, abstamme.“ (Nach Grotefend, Zum Stammbaum der Familie Luther, Monatsblätter 1912, s.a. https://forum.genealogy.net/index.php?page=Thread&threadID=56032)

Weiteres:
Stammbaum der Familie des Dr. Martin Luther , Nobbe, 1836
https://books.google.de/books?id=OxA6AAAAcAAJ

Das Luthersche Stammregister in: Denkmäler der Reformation der Christlichen Kirche, 1817 https://books.google.de/books?id=tyoQAQAAIAAJ

Wer eine Ausländerin heiratet, verliert das Heimatrecht!

Kurzmitteilung

Wer eine Ausländerin heiratet, verliert das Heimatrecht! Und Lübeck ist Ausland!

Strikte Regeln galten schon 1852. Der Sohn des Kösliner Gymnasialprofessors Ernst Ludwig Wilhelm Grieben, Hermann Grieben (https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Grieben) , der später als Journalist und Dichter bekannt wurde, arbeitete 1852 bei der Lübecker Zeitung und wollte eine evangelische Lübeckerin, einer angesehenen und begüterten Familie Lübecks angehörig, heiraten. Ihm wurde nahegelegt, entweder auf das preußische Heimatrecht oder aber auf die Verheiratung zu verzichten. Dagegen legte Grieben mit ausdrucksvoller Schrift Beschwerde ein, der aber , wie man dem weiteren Schriftwechsel in der Akte folgen kann, nicht stattgegeben wurde. Ab 1853 arbeitete er in Stettin und dann später in Köln.

grieben-briefGefunden bei http://szukajwarchiwach.pl/ im Bestand: 65/73/0 Naczelne Prezydium Prowincji Pomorskiej w Szczecinie » Serie: 15.5 Emigracja z Pomorza »Auswanderungen Kösliner Regierungs Departement
http://szukajwarchiwach.pl/65/73/0/15.5/3594/str/1/3/15/OsroS4EZFRpONHzsz4jmOw/#tabSkany
Ob er die Lübecker Dame dann geheiratet hat? Gefunden habe ich in den pommerschen Lebensbildern nur den Namen der zweiten Ehefrau: Auguste Jaenicke aus Treptow/Rega.
Bild aus Pommersche Lebensbilder, Bd.I. Stettin:Saunier 1934.

Pommern gestern und heute. Eine europäische Familiengeschichte

Kurzmitteilung

Neuerscheinung:
Pommern gestern und heute. Von den Ordensrittern zum geeinten Europa von Thorsten Schmude
Geschichte der kaschubischen Familien der Schmudes, Malotkis, Chamiers, Juterczenka und Recka in Tschebiatkow/Radensfelde/Trzebiatkowa
https://www.hinstorff.de/sachbuch/556/pommern-gestern-und-heute-eine-europaeischefamiliengeschichte-9783356019889.html

Genealogie PLUS

Leider konnte von uns keiner an der Tagung „Genealogie PLUS“ (https://landesarchiv.hessen.de/tagung-genealogie-plus) in Marburg diese Woche teilnehmen. Aber Thekla Kluttig hat einen sehr lesenswerten Bericht davon verfasst und im Blog von Compgen veröffentlicht.
http://compgen.de/?Blog&realblogaction=view&realblogID=153&page=1
Darin verlinkt: Ihr eigener Vortrag über „Familiengeschichtsforschung in Zeiten der Digitalisierung“. Es freut uns sehr, dass unser Blog als Beispiel für Archivbeobachtung gezeigt wurde 🙂
http://compgen.de/userfiles/downloads/2016_Familiengeschichtsforschung.pdf

„Meine Familie, die Nazis und Ich“

Mittwoch, 16.11.um 23.25 Uhr wird auf WDR nochmal der Film „Mein Familie, die Nazis und ich“ gezeigt, Die Dokumentation von Regisseur Chanoch Ze’evi zeigt, wie Kinder und Enkelkinder von Nazi-größen mit ihrem Familienerbe umgehen.

Als Video: Weiterlesen