Fotothek

Kurzmitteilung

Die Deutsche Fotothek macht mobil: Die Bilddatenbank jetzt im neuen, responsiven Design http://www.deutschefotothek.de/

Beispiel: Die Ruinen des Schlosses der Herzöge von Pommern in Stettin 1957
Bis zur schweren Beschädigung im Zweiten Weltkrieg war es das am besten erhaltene Schloss der während des Dreißigjährigen Krieges ausgestorbenen Greifenherzöge. Durch einen Bombenangriff der Alliierten auf Stettin wurde das Schloss im Jahr 1944 schwer beschädigt. Nachdem Stettin 1945 zusammen mit Hinterpommern und einem Teil Vorpommerns unter polnische Verwaltung gestellt worden war, wurden ab 1946 erste Sicherungsarbeiten durchgeführt und ab 1948 archäologische Untersuchungen im Innenhof. Nach den Plänen der herzoglichen Residenz wurde das Schloss von 1958 bis 1980 im Renaissance-Stil wieder aufgebaut.

Wie bewahrt man Fotos, Dokumente, Notizen und Bücher richtig auf?

Kurzmitteilung

Wie bewahrt man Fotos, Dokumente, Notizen und Bücher richtig auf?
Die österreichischen Familienforscher geben Hinweise.

https://www.familia-austria.at/index.php/forschung-und-service/hilfe-tipps/1164-wie-bewahrt-man-fotos-dokumente-notizen-und-buecher-richtig-auf

Alte Fotos restaurieren

Kurzmitteilung

Alte Fotos restaurieren 

Ein Tipp aus der Mailingliste des Verein für Computergenealogie:
Eine gut erklärte und bebilderte Anleitung, wie man alte Bilder digital restaurieren kann, die auch mit anderen als den dort benutzten Programmen funktioniert.

http://walter.bislins.ch/blog/index.asp?page=Alte+Fotos+restaurieren

Anekdoten aus der Familienforschung

Martina Riesener, Friedberg im Juni 2016

Wer kennt sie nicht, diese überlieferten Familiengeschichten vom früheren Reichtum und vom verloren gegangenen Adelstitel. Diese und andere Begebenheiten kursierten natürlich auch bei uns, daher nachfolgend einige dieser Anekdoten und Kuriositäten.

Besondere Bedeutung gebührt in diesem Zusammenhang einer Urgroßmutter namens Anna Franziska. Durch etliche Erzählungen hatte ich in Erfahrung gebracht, dass sie vermutlich aus russischem Adel stammte, da ihr Geburtsname mit dem bekannten “sky“ endete. Als Ehefrau eines Arbeiters im Ruhrgebiet parlierte sie zudem bemerkenswerterweise gelegentlich in französischer Sprache, besonders, wenn sie über etwas verärgert war. Weiterhin wurde berichtet, es seien gesiegelte, alte Dokumente, verfasst in unbekannter Sprache, von den Nachkommen verbrannt worden, da “diese ja sowieso niemand mehr lesen könne“.

Anna Franziska

Natürlich wollte ich mich nicht den Reihen der entrückten “Familienforschungs-Adelsprädikatjäger“ anschließen, aber das hörte sich doch sehr vielversprechend an. Welch grandioser Einstieg wäre eine durch mich bestätigte Adelszugehörigkeit in diesem Teil der Forschung?
Ernüchterung brachte bereits die erste angeforderte Kopie der Geburtsurkunde eines ihrer Kinder aus dem Jahr 1899. Darin war das erwartete “geborene …sky“ getrennt geschrieben worden: in einer Zeile “gebore“ und in der nächsten mit “nen …sky“ fortgesetzt, und zwar so, dass das “nen“ durchaus auf den ersten Blick auch als “von“ gelesen werden konnte. Bei genauerer Betrachtung traf dies jedoch nicht zu, war aber vermutlich so von ihren Kindern interpretiert worden. Trotz dieser ersten Negativerfahrung erforschte ich ihre dennoch mögliche adlige Ahnenreihe zurück bis zu ihrem eigenen Urgroßvater, einem sprichwörtlich durch die Lande ziehenden Füsilier im Bataillon von Carlowitz. Danach verliert sich die Spur der Familie – der Nachname allerdings wurde stets ohne ein “von“ geschrieben. Weiterlesen

Fotoalben – ihre Tücken und Lücken

Von Klaus Vahlbruch – ursprünglich geschrieben als Mail in die Liste des Vereins für Computergenealogie am 8.3.2016.

Ihr kennt das. Da sind eine ganze Reihe von Fotoalben überliefert, private, aus Urlaubstagen, aus Freundschaften der Eltern oder aus dem beruflichen Umfeld, Höfe, Betriebe etc. Bei mir sind es ca. 20 Stk. von ganz klein (15 x 9 cm) bis (32 x 24 cm) von nur 20 bis zu 60 Seiten, fast alle quer.

Photoalbum

Photoalbum via pixabay PD

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