Zeitzeugnisse: Eine Auswanderergeschichte

Kurzmitteilung

Zeitzeugnisse: Eine Auswanderergeschichte

„Jürnjakob Swehn der Amerikafahrer“ von Johannes Gillhoff , erschienen 1917, ist der Roman einer Auswanderung aus dem Mecklenburgischen nach Amerika, die auf der Person des Carl Wiedow aus Glaisin basiert. Der Filmbericht zeigt anlässlich des Besuches eines Urenkels die Hintergründe dieses sehr erfolgreichen Romans, der so auch die Auswanderung aus Pommern beschreiben könnte. Online zu lesen auf:
http://gutenberg.spiegel.de/buch/jurnjakob-swehn-der-amerikafahrer-2438/1

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Zeitzeugnisse-Eine-Auswanderergeschichte,nordmagazin41816.html

Wieder Neues bei Ancestry

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Wieder Neues bei Ancestry

Ancestry räumt wieder um – nun wurde eine neue Datenbank „Deutschland, ausgewählte evangelische Kirchenbücher 1567-1945“ angelegt, wo sich weitere pommersche Kirchenbücher finden lassen. Wir haben versucht, uns da etwas durchzukämpfen, aber alle Angaben sind ohne Gewähr und vor allem ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Quellen sind Verfilmungen der LDS von Beständen im EZA und in der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. http://pommerscher-greif.de/nachrichtenleser_a/ancestry-neu.html

6. Pommersches Infanterie Regiment Nr. 49

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6. Pommersches Infanterie Regiment Nr. 49

Die Personendatenbank über das 6. Pommersche Infanterie Regiment Nr. 49 wurde von unserem Mitglied David Krüger überarbeitet und beinhaltet nun über 2230 Personen in einem Zeitraum von 1860-1888.
http://www.online-ofb.de/pommern_reg49/?lang=de
Viele der Regimentsangehörigen stammen aus den hinterpommerschen Kreisen, da der Garnisonsstandort zunächst in Stargard, dann in Gnesen, Provinz Posen war. Somit bieten die Daten eine Findhilfe/Ergänzung zu den meist verschollenen Kirchenbüchern und Standesamtsregistern in Hinterpommern. Außerdem wurde die Informationsseite über das Regiment überarbeitet und ist nun für mobile Betrachtung optimiert. Einige weitere Fotografien und Digitalisate der Soldaten wurden auf der Webseite veröffentlicht.
http://www.regiment49.de/

Bibel in Belgard gefunden – wer kann helfen?

Bibel von der Familie Schramm aus Belgard

Über Facebook erreichte den Greif folgende Anfrage aus Belgard:

Guten Tag, ich wohne mit meinem Mann in Bialogard.

Das ist in der Woiwodschaft Westpommern in Polen.

In der Familie meines Mannes wurde vor einigen Jahren eine Bibel gefunden, welche den Eheleuten August und Christiane Schramm zum 50 Hochzeitstag am 9 April 1936 geschenkt wurde.

Wie wir herausgefunden haben, wohnten diese Eheleute in der Straße „ul. Kołobrzeska 6“ in Bialogard.

Mein Mann und ich möchten auf irgendeinem Wege die Familie finden und dieses wertvolle Andenken überreichen.

 

Wer hat weitere Informationen zu der Familie Schramm / zu den Nachkommen?

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50. Deutscher Hugenottentag in Magdeburg

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50. Deutscher Hugenottentag in Magdeburg

Einladung zum 50. Deutschen Hugenottentag im Juni 2017
Lesestoff zu Hugenotten in Pommern:
Hugenotten in und um Anklam
http://ift.tt/2oVhcaG
Hugenotten in Brandenburg-Preußen und in Stargard
http://ift.tt/2nYjjgg
Geschichte der französischen Kolonie…. in Pasewalk
http://ift.tt/2oVwJY4
Die französische Kolonie in Stettin
In: Jahresbericht der Bismarck-Oberrealschule zu Stettin Jg. 5.1913
http://ift.tt/URj3y9

http://www.archivauskunft.de/hugenottentag-in-magdeburg/

Neue Kirchenbücher aus Pommern bei Archion

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Neue Kirchenbücher aus Pommern bei Archion

Bei Archion (kostenpflichtig sind heute neue Digitalisate aus dem Evangelischen Zentralarchiv Berlin dazu gekommen: (Danke an Marcel Anterhaus für den Hinweis )

Kreis Greifenberg: 1. Zarben

Kreis Randow: 1. Falkenwalde 2. Frauendorf 3. Hagen 4. Stolzenhagen 5. Züllchow

Kreis Schlawe:  1. Wendisch Tychow

Kreis Stettin Stadt: 1. Altlutheraner 2. Buggenhagen Kirche 3. Deutsch reformierte Gemeinde 4. Kreuzkirche 5. St. Gertrud 6. St. Jacobi 7. Matthäuskirche (Bredow) 8. St. Lukas(Grünhof)

Kreis Ueckermünde: 1. Groß Ziegenort

https://www.archion.de/de/news/neue-digitalisate/

Heinrich von Stephan

Der berühmte Stolper Generalpostmeister Heinrich von Stephan verstarb am 8. April 1897 in Berlin. Auch nach 120 Jahren wird noch an ihn gedacht: Schulen und Strassen sind nach ihm benannt, er ist Ehrenbürger in etlichen Städten und die Zahl der Briefmarken mit seinem Porträt ist groß. Seine Grabstätte in Berlin ist ein Ehrengrab der Stadt Berlin. Wenn sie mehr über ihn lesen wollen: seine Biographie von Elisabeth Krickebeck Dresden 1897 steht online und auch im Artikel bei den Stolper Heimatkreisen finden sie weitere Hinweise.

Grabmal von Stephan

Grab von Heinrich von Stephan in Berlin, Friedhöfe vor dem Halleschen Tor. Die lebensgroße Trauernde in Marmor wurde von dem Bildhauer Joseph Uphues geschaffen Bild von Mutter Erde (Eigenes Werk) , via Wikimedia Commons

Wir veröffentlichen als Erinnerung die Ahnentafel, die Walter Eylert 1931 anlässlich des 100. Geburtstages veröffentlicht hat . Ihm standen damals noch die Stolper Kirchenbücher zur Verfügung, die später weitestgehend durch Kriegseinwirkungen zerstört wurden. (Dr. jur Walter Eylert, geb. 2.5. 1890 in Zeitz/Sachsen, verstorben in Berlin im April 1945, betrieb in seiner pommerschen Wahlheimat, wo er zuletzt Ratsherr war, genealogische und heraldische Forschungen, die ihn weit über Pommern hinaus bekannt machten. Er veranlasste die Kartei-Bearbeitung der Stolper Kirchenbücher. Leider fiel sowohl diese Kartei als auch seine umfangreiche Sammlung an Literatur, Manuskripten und Quellen dem Krieg zum Opfer.)

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