Geschichte von Lubmin

Kurzmitteilung

Geschichte von Lubmin

Ein sommerliches Bild (Strandabgang in Lubmin) begleitet den Hinweis auf den Artikel „Aus der Geschichte zweiter Dörfer“ von A. Reifferscheid in VII. Jahresbericht der Geographischen Gesellschaft zu Greifswald, 1898-1900 auf Seite 999, in dem es um die Geschichte von Lubmin geht. Bei den Unterschriften unter Verträge von 1804 sind sämtliche Pachtbauern namentlich aufgeführt.

http://pbc.gda.pl/dlibra/docmetadata?id=64333

Bild von Assenmacher (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://ift.tt/HKkdTz)], via Wikimedia Commons

Text-Adventure „Swinemünde“

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Text-Adventure „Swinemünde“

Darf man das? Ein Spiel rund um die Bombardierung von Swinemünde entwerfen? Ein auf den ersten Blick ungewöhnlicher, aber gut gelungener Ansatz.
„Im digitalen Text-Adventure „Swinemünde“ treffen die SpielerInnen selbstständig Entscheidungen für einen von drei wählbaren Charakteren. Die Erzählstränge berichten von dem Luftangriff der Alliierten am 12. März 1945 auf die zum damaligen Zeitpunkt deutsche Stadt Swinemünde. Sämtliche anonymisierten Charaktere und beschriebenen Ereignisse basieren auf Zeitzeugenberichten, die die Flucht der deutschen Zivilbevölkerung aus Preußen, Pommern und Posen thematisieren. Hierbei ist wichtig hervorzuheben, dass die Wahl dieses deutschen Flüchtlingsdramas nicht die Gräueltaten des NS-Regimes und die daraus resultierenden Folgen für die Zivilbevölkerung aller Nationen negiert. Vielmehr bietet der gewählte Fokus den Schülerinnen und Schülern mögliche Anknüpfungspunkte in der eigenen Familiengeschichte zu suchen, da auch Millionen Deutsche im vergangenen Jahrhundert Flüchtlinge waren.“
Ausführliche Erläuterung der Spielidee:
http://gespielt.hypotheses.org/1373

Spiel zum Download auf:
http://www.volksbund.de/mediathek/mediathek-detail/digitales-geschichtsspiel-swinemuende.html
Bild: Screenshot

Familiengeschichte mit doppeltem Boden – Barbara Stellbrink-Kesy und ihre Großtante Irmgard Heiss

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Familiengeschichte mit doppeltem Boden – Barbara Stellbrink-Kesy und ihre Großtante Irmgard Heiss

„Als ich dann nach dem Tod meines Vaters einen Schrank von einem Raum in einen anderen transportierte, fiel darin etwas polternd zur Seite, was sich als eingebauter doppelter Boden herausstellte. Darunter fanden sich Irmgards letzte Briefe aus den Jahren 1939 – 42 an die Familie…“
Die Forschung nach einem grauenvollen Kapitel Familiengeschichte.

Familiengeschichte mit doppeltem Boden – Barbara Stellbrink-Kesy und ihre Großtante Irmgard Heiss

Pfarrwitwenhäuser

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Pfarrwitwenhäuser

Das Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker auf Rügen –
erlebte Geschichte mit Beispielen aus Kirchenbüchern

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Pfarrwitwenhaeuser-Sozialhilfe-vor-300-Jahren,nordmagazin43048.html
Ein ausgezeichneter Artikel zu dem Thema:
https://de.wikipedia.org/wiki/Konservierung_von_Pfarrwitwen

Stoewer Fahrräder

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Stoewer Fahrräder

200 Jahre Fahrrad – alles begann am 12. Juni 1817, als Karl Drais erst­mals auf einer Lauf­ma­schine (Draisine) durch Mann­heim fuhr. In Stettin begann Stoewer 1893 mit der Fahrradproduktion, bis 1945 wurden wohl 310.000 Fahrräder hergestellt.

Leichenpredigt auf einen armlosen Kalligraphen

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Leichenpredigt auf einen armlosen Kalligraphen

Schreib ich doch dis mit meinem fus
Das Leben des Thomas Schweicker (1540-1602) aus Schwäbisch Hall, der ohne Arme geboren wurde.
http://www.personalschriften.de/leichenpredigten/artikelserien/artikelansicht/details/thomas-schweicker-1540-1602.html