Wie die Kindertransporte tausende Leben retteten

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Kindertransporte: 1938 begannen die Transporte jüdischer Kinder nach England. Auf dem ersten Transport war der 1925 in Köslin geborene Lothar Baruch. Seine Eltern und seine Schwester wurden nach Riga deportiert und dort ermordet.
Unter dem Namen Leslie Baruch Brent wurde aus dem kleinen Jungen aus Köslin einer der führenden Transplantationsmediziner Englands = https://www.aerzteblatt.de/archiv/150569/Leslie-Baruch-Brent-Vor-75-Jahren-aus-Deutschland-geflohen

http://www.tagesspiegel.de/berlin/judenverfolgung-im-dritten-reich-wie-die-kindertransporte-tausende-leben-retteten/20613668.html

Jüdischer Friedhof in Schivelbein

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Jüdischer Friedhof in Schivelbein

Unser Thema im November: Friedhöfe – zerstört- restauriert- erhalten
Der jüdische Friedhof in Schivelbein – Świdwin ist einer der wenigen hinterpommerschen Begräbnisstätten, die heute – wenn auch nur teilweise – noch erhalten sind. Der seit Jahrzehnten in Vergessenheit geratene Friedhof wurde – auf Initiative einer Kirchengemeinde – wieder ins Bewußtsein der Menschen gerückt.
Ein Gedenkstein wurde im Jahre 2001 auf dem Areal, auf dem nur noch ca. 70 Grabsteine zu finden sind, aufgestellt.
Viele Fotos auf: http://westernpomerania.com.pl/Swidwin-cmentarz-zydowski-1867+1809

Bild: By Wiesław Wieczorek (Own work) [CC BY-SA 3.0 pl (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/pl/deed.en)], via Wikimedia Commons

Umgepflügte Friedhöfe bereiten Historikern Sorgen

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Umgepflügte Friedhöfe bereiten Historikern Sorgen

Unser Thema im November: Friedhöfe – zerstört- restauriert- erhalten
Der Fall des „versehentlich“ in Massow Maszewo planierten jüdischen Friedhofs (wir haben Ende August berichtet) ist auch in der deutschen Presse aufgegriffen worden.
https://www.lr-online.de/nachrichten/polen/spuren-deutsch-juedischer-gemeinden-verschwinden-in-polen_aid-6767704

Eine polnische Gruppe hatte die Zerstörung entdeckt: https://www.facebook.com/bialygrosz.goleniow/posts/1556250671107115?hc_location=ufi

Auf der polnischen News-seite ein Video mit Bildern: https://www.tvn24.pl/pomorze,42/maszewo-zniszczono-zabytkowy-cmentarz,768461.html

Das Schicksal der Stralsunder Familie Blach

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Das Schicksal der Stralsunder Familie Blach

Letzte Woche wurden die Stolpersteine für die Familie in Stralsund verlegt, dies ist ein sehenswerter Bericht über die Recherchen zur Familiengeschichte Blach.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Das-Schicksal-der-Stralsunder-Familie-Blach,nordmagazin46830.html

Jüdischer Friedhof in Demmin

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Jüdischer Friedhof in Demmin

Unser Thema im November: Friedhöfe – zerstört- restauriert- erhalten
Einer der wenigen erhaltenen jüdischen Friedhöfe in Vorpommern liegt in Demmin. Das Gelände wurde 1847 erworben. Es wurde bis um 1933 belegt. 1938 verkauften die noch in Demmin lebenden Gemeindemitglieder einen unbelegten Teil des Friedhofes als Baugelände. In der Pogromnacht 1938 wurde der Friedhof beschädigt. Nach 1945 ist der Friedhof von der Evangelischen Kirchengemeinde wieder hergerichtet worden.
Bilder: https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Jewish_Cemetery_in_Demmin?uselang=de
Namen: http://www.czakai.de/wordpress/judischer-friedhof-demmin/
Bild hier von Chron-Paul (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

Kristallnacht in Pommern

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Kristallnacht in Pommern

Nie wieder. Kristallnacht 9.November 1938 in Pommern
Pommersche Zeitung vom 11.11.1938 ,

http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/kalender/auswahl/date/1938-11-11/25548839/?no_cache=1

Bild Neue Synagoge Stettin via Wikimedia Commons


Sławno: Lapidarium

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Sławno: Lapidarium

Unser Thema im November: Friedhöfe zerstört-renoviert-erhalten
Vom ehemaligen jüdischen Friedhof in Schlawe – Sławno waren nach dem Krieg kaum noch Spuren zu entdecken. Grabsteine sollen in den 60ern zum Straßenbau verwendet worden sein. In diesem Jahr hat man nun ein Lapidarium errichtet mit den Resten von Steinen, die noch erhalten waren.
Infos auch auf https://sztetl.org.pl/pl/miejscowosci/s/281-slawno

http://slawno.naszemiasto.pl/artykul/slawno-lapidarium-zdjecia-upamietnienie-gminy-zydowskiej,4240234,artgal,t,id,tm.html