Goldener Hahn glänzt nun auf Zirkower Kirchturmspitze

Kurzmitteilung

Goldener Hahn glänzt nun auf Zirkower Kirchturmspitze

Was würden Sie in so eine Kirchturmspitze packen?
Die Zirkower haben sich für die aufgeschriebenen Geschichte des Ortes, eine Auflistung aller Dörfer, die zu Zirkow gehören und Münzen (Mark der DDR und D-Mark) entschieden.
http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ruegen/Goldener-Hahn-glaenzt-nun-auf-Zirkower-Kirchturmspitze

St.-Ewalds-Kirche Bodstedt

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200 Jahre verschlossenes Fenster geöffnet

Der Ortsteil Bodstedt der Gemeinde Fuhlendorf war um 1500 einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte für Seefahrer an der Ostsee. Aus dieser Zeit stammt auch die St.-Ewalds-Kirche Bodstedt.
http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ribnitz-Damgarten/200-Jahre-verschlossenes-Fenster-geoeffnet

Begasung in der Kirche Wartin rettet Taufengel

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Begasung in der Kirche Wartin rettet Taufengel

Eine erfreuliche Geschichte aus Wartin, jetzt zur Uckermark gehörig, früher im Kreis Randow und dann im Kreis Greifenhagen gelegen: die gesamte barocke Holzausstattung der Kirche, damit auch der Kanzelaltar und der Taufengel konnte vom Holzwurm befreit werden

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1630362/

Verzeichnis der pommerschen Pfarrer

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Verzeichnis der pommerschen Pfarrer

Neuerscheinung: Verzeichnis der pommerschen Pfarrer in den Regierungsbezirken Stettin und Köslin von 1903 bzw. 1912 bis zur Vertreibung
Ein Verzeichnis der pommerschen Pfarrer für die Jahre 1903 bzw. 1912 bis ca. 1950 aus den Regierungsbezirken Stettin und Köslin ist erschienen. Das Projekt wird von Pastor i.R. Friedrich Bartels verantwortet. Das Verzeichnis sei insofern ein besonderes Dokument, als dass es die Besetzungslisten aller hinterpommerschen Gemeinden und die Wege vieler, durch Krieg, Flucht und Vertreibung aus ihren hinterpommerschen Gemeinden ausgeschiedener Pfarrer festhält, so Friedrich Bartels.
Wilhelm Rohde: Verzeichnis der pommerschen Pfarrer in den Regierungsbezirken Stettin und Köslin von 1903 bzw. 1912 bis zur Vertreibung. 166 Seiten, 18,00 €. Sonderheft 18 des Sedina-Archivs

Vertrieb über den Pommerschen Greif c/o Ralf Wiedemann: ralf.wiedemann@pommerscher-greif.de
Der Band war die Jahresgabe 2017 für Mitglieder des Vereins, insofern also „umsonst“ für Mitglieder des Vereins.

Advent Nummer 24

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Advent Nummer 24
Jesu Geburt zeigt das Glasfenster im Chor der ehemaligen Nikolaikirche in Neustettin Szczecinek, die heute Marienkirche (Narodzenia Najświętszej Maryi Panny ) heißt. Weitere Bilder: http://westernpomerania.com.pl/Szczecinek-kosciol-witraze-1833+1766
Foto: Beata Zbonikowska

Wir wünschen allen Freunden und Mitgliedern des Vereins frohe Festtage!

Advent Nummer 23

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Advent Nummer 23
Eines der bekanntesten Denkmale in Pommern ist die Ruine der Kirche in Hoff Trzesacz. 1874 fand in der vom Absturz bedrohten Kirche der letzte Gottesdienst statt und 400 m weiter wurde eine neue Kirche erbaut. Diese war nach dem zweiten Weltkrieg lange eine Ruine und wurde ab 1998 wieder aufgebaut. 2003 kam der barocke Altar der alten Hoffer Kirche wieder aus Cammin zurück. Ein zweiter kleinerer Altar aus Hoff findet sich heute in Rewahl Rewal Kreis Greifenberg.
Eine Petrusfigur des alten Altars wurde dem letzten Pastor in Hoff, Mielke geschenkt und landete so später im Pommerschen Landesmuseum Greifswald (Stefan Fassbinder, Auf der Suche nach einer Petrusfigur in Pommern 1/2013)