70 Jahre verschollen: „Pommernchronik“ wieder da

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70 Jahre verschollen: „Pommernchronik“ wieder da

Neues über die wieder aufgefundenen Pommernchronik berichtet der NDR: Unbürokratisch und schnell wurde die „Pommernchronik“ in Stettin digitalisiert. Demnächst soll sie ins Internet gestellt werden.

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/70-Jahre-verschollen-Pommernchronik-wieder-da,pommernchronik102.html

TAKE ME TO THE PLACE

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TAKE ME TO THE PLACE

Vom 20. Januar bis zum 17. März 2018 zeigen Studierende des Caspar-David-Friedrich-Instituts Fotografien und Filme im Pommerschen Landesmuseum und im Caspar-David-Friedrich-Zentrum. Die Ausstellung mit dem Titel „TAKE ME TO THE PLACE“ ist das Ergebnis einer Exkursion nach Stettin im Jahr 2017. Eine sehr schöne Aufnahme der neuen Philharmonie in Stettin von Uta Eckelt aus dieser Ausstellung.

https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/ausstellung-bis-zum-17032018-take-me-to-the-place-das-cdfi-im-plm-und-cdfz/

Stadtplan Stettin 1943

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Stadtplan Stettin 1943

Maßstab 1:20 000 in sehr guter Auflösung mit Straßenverzeichnis Herausgeber Oberkommando des Heeres / Generalstab

http://maps.mapywig.org/m/City_plans/Central_Europe/Stettin_(Wahrkreiskommando_II)_20K_1943.jpg

Verzeichnis der pommerschen Pfarrer

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Verzeichnis der pommerschen Pfarrer

Neuerscheinung: Verzeichnis der pommerschen Pfarrer in den Regierungsbezirken Stettin und Köslin von 1903 bzw. 1912 bis zur Vertreibung
Ein Verzeichnis der pommerschen Pfarrer für die Jahre 1903 bzw. 1912 bis ca. 1950 aus den Regierungsbezirken Stettin und Köslin ist erschienen. Das Projekt wird von Pastor i.R. Friedrich Bartels verantwortet. Das Verzeichnis sei insofern ein besonderes Dokument, als dass es die Besetzungslisten aller hinterpommerschen Gemeinden und die Wege vieler, durch Krieg, Flucht und Vertreibung aus ihren hinterpommerschen Gemeinden ausgeschiedener Pfarrer festhält, so Friedrich Bartels.
Wilhelm Rohde: Verzeichnis der pommerschen Pfarrer in den Regierungsbezirken Stettin und Köslin von 1903 bzw. 1912 bis zur Vertreibung. 166 Seiten, 18,00 €. Sonderheft 18 des Sedina-Archivs

Vertrieb über den Pommerschen Greif c/o Ralf Wiedemann: ralf.wiedemann@pommerscher-greif.de
Der Band war die Jahresgabe 2017 für Mitglieder des Vereins, insofern also „umsonst“ für Mitglieder des Vereins.

Staatsarchiv Stettin Digitalisate

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Staatsarchiv Stettin Digitalisate

Das Staatsarchiv Stettin – Archiwum Państwowe w Szczecinie hat einen neuen ansprechenden Webauftritt. Auf der Seite der Digitalisate gibt es jetzt auch eine hilfreiche Liste, welche Archivalien auf der eigenen Webseite und welche auf szukajwarchiwach.pl zu finden sind:
http://www.szczecin.ap.gov.pl/media/pliki-do-pobrania/materialy-zdigitalizowane/Lista_kopie_cyfrowe.pdf

http://www.szczecin.ap.gov.pl/pl/materialy-zdigitalizowane

Advent Nummer 19

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Advent Nummer 19
Carl Löwe war mit der Jakobi Kirche in Stettin (Katedra Świętego Jakuba) so verbunden, dass er verfügte, sein Herz solle nach seinem Tod in der Nähe der Orgel bestattet werden. Das war 1869. Nach dem Krieg galt das #Herz als verschollen. Anfang 2012 wurde bei Renovierungen der Sandsteinblock mit dem Herz in einer Bleikapsel wieder entdeckt und im Oktober dann feierlich wieder hoch oben in die Säule nahe der alten Orgel eingesetzt.
http://diecezja.szczecin.pl/historia/Serce-Carla-Loewe-powtornie-zlozone-przy-katedralnych-organach_1643

siehe auch http://www.blog.pommerscher-greif.de/carl-loewe/

Sonderzug nach Tantow

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Sonderzug nach Tantow

Die eintägige Nostalgiefahrt der Berliner Dampflokfreunde wirkt wie eine verspätete Aufmerksamkeit zum vergessenen Jubiläumsgeburtstag der Strecke Berlin-Angermünde.

Die Eisenbahnstrecke zwischen Berlin, der Hauptstadt Preußens und Stettin, der Hauptstadt der Provinz Pommern, wurde als Stammstrecke von der Berlin-Stettiner Eisenbahn-Gesellschaft (BStE) in den Jahren 1842 und 1843 erbaut. Sie gehört damit zu den ältesten in der Geschichte der Eisenbahn in Deutschland. Der zweigleisige Ausbau der Bahn erfolgte 1863 zwischen Berlin und Angermünde sowie 1873 zwischen Angermünde und Stettin.
https://www.moz.de/landkreise/uckermark/schwedt-und-angermuende/artikel90/dg/0/1/1624141/

Neues bei Archion

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Neues bei Archion

Archion (www.archion.de) hat kostenpflichtig neue pommersche Digitalisate von Kirchenbüchern online gestellt, sie sind schon in die Quellendatenbank eingearbeitet, so dass sie die genauen Angaben über die Zeiträume da finden können.

https://pommerscher-greif.de/quellensuche.html

Orte: Kreis Kolberg Kolberg Taufen 1676-1699
Kreis Neustettin Gramenz Bestattungen 1911-1945
Kreis Randow Frauendorf, Kreckow und Hagen,
Kreis Regenwalde Obernhagen Kreis Schlawe See-Buckow
Kreis Stettin-Stadt Stettin, Bugenhagen-Kirche
Kreis Stettin-Stadt Stettin, Deutsch-reformierte Gemeinde
Kreis Stettin-Stadt Stettin, Heilandskirche
Kreis Stettin-Stadt Stettin-Grabow, Friedenskirche
Kreis Stettin-Stadt Stettin-Kückenmühle
Kreis Stolp Groß Dübsow
Kreis Ueckermünde Albrechtsdorf, Altwarp , Neuwarp und Wahrlang

Bild: Kościół Najświętszego Zbawiciela w Szczecinie – Heilandskirche Stettin Autor=Marek Łuczak https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.pl via http://encyklopedia.szczecin.pl/wiki/Internetowa_Encyklopedia_Szczecina