Grüneberg Orgel Usedom

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Grüneberg Orgel Usedom

Die Orgel in der Marienkirche auf Usedom stammt von Barnim Grüneberg (* 1828; † 1907) , einem Mitglied der bekannten in Stettin ansässigen Familie Grüneberg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCneberg-Orgel
http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Usedom/Wirtschaft/Orgel-in-der-Marienkirche-wird-instandgesetzt

Die Katastrophe bei Züllchow

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Die Katastrophe bei Züllchow

Ein Blick in die Vergangenheit: Beim Untergang des Dampfers Blücher bei Züllchow am 16. Juni 1899 nachmittags ertranken 15 Personen, darunter 10 Kinder.
https://vorfahrensucher.wordpress.com/2017/10/17/die-katastrophe-bei-zuellchow/

Geschichte der I. Mädchen-Mittelschule in Stettin

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“ Geschichte der I. Mädchen-Mittelschule in Stettin“

Der damalige Rektor der Arndt-Mädchen-Mittelschule in Stettin, Hermann Waterstraat, veröffentlichte 1912 die “ Geschichte der I. Mädchen-Mittelschule in Stettin“ während der ersten 50 Jahre ihres Bestehens 1862-1912″ die viele Angaben zu den Lehrern und Lehrerinnen enthält.

http://pbc.gda.pl/dlibra/docmetadata?id=65380

Bild von sedina.pl

Das Jungfrauen Kloster in Stettin

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 Das Jungfrauen Kloster in Stettin

Herzog Barnim I. von Pommern stiftete 1243 zusammen mit der Gründung der Stadt Stettin auch das Zisterzienserinnenkloster. Das Kloster war bekannt als „Mariental“ (wegen der Widmung an die Gottesmutter), die Klosterkirche später auch als Maria-Magdalena-Kirche. Unter dem Namen Katharinenkirche blieb sie als einzige Baulichkeit des Klosters erhalten, als der Konvent im Rahmen der Reformation 1539 aufgelöst wurde, fiel aber 1904 der damaligen Abrisswut zum Opfer. Sie stand auf dem Zeugplatz zwischen Schloss und Oder. Der Straßenname Panieńska („Frauenstraße“) erinnert an das einstige Kloster.

Das Jungfrauen Kloster in Stettin, Steinbrück, Joachim Bernhard 1774, Stettin   http://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN897686179/1/

Bild: Kriegsarchiv Stockholm via http://encyklopedia.szczecin.pl/wiki/Ko%C5%9Bci%C3%B3%C5%82_%C5%9Bw._Katarzyny_(pocysterski)

Zeitfreiwilligen-Regiment Pommern

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Zeitfreiwilligen-Regiment Pommern

Ein recht unbekanntes Kapitel Geschichte:
Nach dem Ersten Weltkrieg, seit Dezember 1918, wurden von meist beschäftigungslos gewordenen Offizieren Freiwilligenverbände aufgestellt, die überwiegend aus heimgekehrten Frontsoldaten bestanden, bewaffnet waren und sich staatlicher Duldung und Unterstützung erfreuten. Sie sollten das aufgelöste Heer ersetzen und nicht dem Einfluss der Arbeiter- und Soldatenräte unterliegen. ( http://research.uni-leipzig.de/agintern/uni600/ug229.htm)
Vor allem beim Kapp-Putsch und in Oberschlesien kam das Zeitfreiwilligenregiment Pommern zum Einsatz, das bis 1923 bestand.
Gerhard von Gottberg schrieb 1928 die Geschichte dieses Regiments, die auch eine Mitgliederliste der Stettiner Zeitfreiwilligen enthält.
http://pbc.gda.pl/dlibra/docmetadata?from=rss&id=65204

Neues bei Familysearch

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Neues bei Familysearch

Neue Unterlagen aus Pommern frei einsehbar bei Familysearch:
https://fs.webosi.net/detail/pommern/latest
Kirchenbücher von Stettin
Zivilstandsregister Kreis Greifswald
Militärstammrollen Greifswald
Einwohnerverzeichnisse Anklam

Historische Stadtpläne Polen

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Historische Stadtpläne Polen

Die Seite http://stareplanymiast.pl/ sammelt historische Stadtpläne aus Polen. Wenn man den polnischen Namen der gesuchten Stadt kennt, findet man im Menu w/g miast in der Kopfzeile auch viele pommersche Städte. Ganz unten auf der jeweiligen Seite findet sich auch der Link zum Projektion der historischen Karte auf einen modernen Google-Plan „Bezpośredni link do nakładki:“ Die Transparenz lässt sich dort oben rechts mit einem Schieber einstellen, so kann man moderne Straßennamen für historische Bezeichnungen finden.
Enthalten: Belgard, Rügenwalde, Kolberg, Köslin, Rummelsburg, Schneidemühl, Schlawe, Stolp, Stettin, Stargard, Swinemünde, Treptow, Stolpmünde, Flatow, Falkenburg.

August Ludwig Most

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August Ludwig Most
(* 10. März 1807 in #Stettin; † 27. Juni 1883 ebenda;) war ein pommerscher Maler des Biedermeiers. Er gehörte zu seiner Zeit zu den bekanntesten Künstlern Stettins. Der Buchbeitrag von Ewa Gwiazdowska „Die Werke von August Ludwig Most als Spiegelbild der Ideale des Biedermeier“ steht jetzt online zur Verfügung: http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/1734/

Bild: Bauernhaus By Ludwig August Most (1807–1883) [Public domain], via Wikimedia Commons